Praxis für Traditionelle Chinesische Medizin und Akupunktur       Bernd Lässig, Heilpraktiker

Nadel- und Laserakupunktur, Lasertherapie     

Was und wen behandele ich in meiner Praxis?

Ich schaue mir im Rahmen meiner Praxis
alle Menschen
in Ruhe an.
Sollte ich der Meinung sein, dass ich nicht behandeln kann oder darf, verweise ich meine Patienten (in spe) auf entsprechende, kompetente Schulmediziner oder Therapeuten.
Es gibt Krankheiten, die ich nicht behandeln darf oder kann (Infektionskrankheiten, Geschlechtskrankheiten, etc.) bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich Sie dann an Ärzte verweise.
Gleiches gilt für die Zahnmedizin.



Zur Beachtung:

Die aufgeführten Themen stellen nur einen kleinen Ausschnitt aus dem allgemeinen Wirkungsbereich der Traditionellen Chinesischen Medizin dar.
Alle Krankheitsbilder müssen immer gründlich abgeklärt werden.
Es wäre unethisch und unseriös, Ihnen Heilung zu versprechen.

Welche Krankheiten kann man mit

Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM)

behandeln?

Krankheiten im westlichen oder im chinesischen Sinne?

Das Burnout-Syndrom:

ist eine westliche Diagnose. Was steckt im chinesischen System dahinter? Erschöpfung der generellen Kraft oder ist das Qi noch da aber nur durch Stress und äußere Faktoren irgendwo blockiert?

Depression:

Auch hier die Frage: Wo ist das Qi geblieben? Ist es verbraucht oder nur blockiert?

Schulter-Arm-Syndrom:

Schreibtischtäter, die den Arm nicht mehr heben können, Friseure, Schneider, alle die viel mit ihren Armen in mehr oder minder statischen Positionen arbeiten, wissen wovon ich schreibe: Auch hier kann die TCM Linderung verschaffen.

Schmerzen im Rücken:

Ist die Lendenwirbelsäule wirklich kaputt oder führt eine Qi-Leere zu einem Leere-Schmerz?

Allergien und Heuschnupfen:

Unser Abwehrsystem läuft Amok. Die chinesiche Medizin gleicht die Kräfte aus und bringt das Abwehrsystem dazu, wieder normal zu arbeiten.

Schmerzen bei der Periode:

Häufig führt Stress (oder einfach nur das Gefühl, ich kann nicht so, wie ich gerne möchte) zu einer starken, schmerzhaften Regel mit Krämpfen und großen Blutmengen.

Verstopfung/Obstipation:

Die Kraft ist blockiert und kann den Darm nicht mehr bewegen. Auch hier muss das Qi bewegt werden.

Migräne:

Migräne kann ein funktioneller Schaden diverser Organe und Bereiche sein, muss es aber nicht: Migräne kann auch enstehen wenn Stress, Frust und unterdrückte Wut den Fluss des Qi’s blockieren. Das Qi steigt auf und verursacht meist den typischen halbseitigen Migräneschmerz.

Arthrose:

Sind die Bahnen des Qi’s blockiert, sucht sich das Qi häufig neue Wege. Nur im Bereich der Gelenke gibt es keine anderen Bahnen. Die Folge: Hitzegefühle, Schmerzen, Rötungen, Schwellungen. Hier ist es Ziel der Traditionellen Chinesischen Medizin, die Leitbahnen wieder zu öffnen.

Tinnitus:

Ist häufig eine Schwäche des Nieren-Qi’s. Was führt zu dieser Schwäche? Können wir mit Chinesischer Medizin diesen Stau auflösen? Wie können wir die Kraft aufbauen, dass der Tinnitus weniger wird oder verschwindet? Hier ist, wie bei allen oben beschriebenen Indikationen, unbedingt eine gründliche Untersuchung und eine gründliche Anamnese erforderlich.

Schulangst/ Prüfungspanik:

Blackout? Ich habe vor der Klassenarbeit/Klausur alles gewusst, nur in der Prüfung nicht? Auch dies ist im Normalfall eine Blockade des Qi’s, welche mit Chinesischer Medizin angegangen werden kann.